ENTARTET 1

ENTARTET

Wenn sich je­mand schlecht be­nimmt, dann wird ihm ab­ar­ti­ges Be­neh­men be­schei­nigt. Sein Ver­hal­ten ent­spricht nicht der Art sei­ner Um­ge­bung oder Fa­mi­lie. Lei­der trifft die­se Be­schrei­bung auf den Zu­stand al­ler Men­schen zu: wir sind to­tal ent­ar­tet. Am An­fang der Bi­bel le­sen wir, dass Gott uns nach sei­nem Bil­de ge­schaf­fen hat. (1.Mo.1,27) Er hat uns in sei­ner gött­li­chen Art ge­schaf­fen, da­mit wir zu ihm pas­sen und mit ihm zu­sam­men sein kön­nen. Lei­der war uns Men­schen das nicht ge­nug. Wir sind ei­ge­ne We­ge ge­gan­gen und ha­ben die Art Got­tes ver­las­sen. So wur­den aus uns „ab­ar­ti­ge“ Men­schen, die mit der Art der Sün­de nicht mehr bei Gott sein konn­ten. Tren­nung war und ist die Fol­ge. Wenn Zel­len in un­se­rem Kör­per ent­ar­ten, dann nimmt das meist ein bö­ses En­de. Vie­le Men­schen ster­ben dar­an. Auch die Ent­ar­tung von uns Men­schen nimmt ein bö­ses En­de. Wer in der gott­lo­sen Art stirbt, der ist in Ewig­keit ge­trennt von Gott – ver­lo­ren. Die Me­di­zin hat in den letz­ten Jah­ren er­staun­li­che Be­hand­lun­gen ent­wi­ckelt. Ent­ar­te­tes Zell­wachs­tum kann ge­bremst oder so­gar zum Still­stand ge­bracht wer­den. Ei­nes aber kann kei­ne The­ra­pie: die bös­ar­ti­gen Ver­än­de­run­gen rück­gän­gig ma­chen. Aus Krebs­zel­len wer­den nicht wie­der nor­ma­le Zel­len. Was wir Men­schen nicht kön­nen, dass kann Gott. Er kann als ein­zi­ger aus et­was Ent­ar­te­tem wie­der et­was Art­ge­rech­tes ma­chen. Aus gott­lo­sem Le­ben kann gött­li­ches Le­ben wer­den. Mit wel­cher Me­tho­de? „Doch al­len, die ihn auf­nah­men und an sei­nen Na­men glaub­ten, gab er das Recht, Kin­der Got­tes zu wer­den.“ (Joh.1,12) Wenn du die­ser Me­tho­de folgst und Je­sus dein Le­ben an­ver­traust, dann kommst du aus der Ab­ar­tig­keit der Gott­lo­sig­keit in die schöp­fungs­ge­mä­ße Art Got­tes. Du kommst zu­rück in sei­ne Fa­mi­lie und wirst sein Kind. So war es von An­fang an ge­wollt. Dann gilt für dich: Wer in der gött­li­chen Art lebt, der hat Le­ben von Gott – ewi­ges Le­ben – auch wenn er stirbt.
Gun­tram Wurst

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