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Newsletter 5-2024

E-Team
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
„Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.“ Dieser Spruch stammt von dem deutschen Komiker, Zeichner und Schauspieler Loriot.
Aktuell werden wir von Wahlplakaten wieder mal zugepflastert. Sinnige und unsinnige Sprüche sind zu lesen. Und wieder sagen mir Leute angesichts der Personen, Parteien und Programme: „Ich weiß überhaupt nicht, was ich wählen soll.“ Das kann ich angesichts der politischen Lage gut verstehen.
Dennoch erinnere ich mich: Mit 30 bin ich zum ersten Mal in meinem Leben zur Wahl gegangen. Die Wahlen in der DDR hatte ich boykottiert, weil es Betrug war. Seit wir freie Wahlen haben, gehe ich hin. Eine Partei, die alle meine Vorstellung umsetzt, gab es nie. Ich wähle also das, was mir am nächsten kommt. Manche sagen: „Ich wähle das kleinere Übel“. Mit Übel sind natürlich nicht die Kandidaten, sondern die Programme gemeint.
Manche übertragen dieses Wahl-Prinzip auf Gott. Sie denken: Ich wähle Gott ab – und dann hat er nix mehr zusagen. In der Beziehung zu Gott herrscht jedoch nicht Demokratie, sondern Monarchie. Die Bibel bezeichnet Gott als guten und gerechten König. Er ist Schöpfer. Wir sind seine Geschöpfe. Alle müssen sich am Ende vor ihm verantworten. Jeder wird am Schluss gefragt: Was hast Du mit Deinem Leben gemacht? Auch wenn die Menschheit Gott abgewählt hat, geht er bis heute jedem einzelnen Menschen nach. Dazu hat er Jesus geschickt. Er ruft. Er bittet. Er lädt ein. Sein Regierungsprogramm finden wir in der Bibel (Johannes 3,16): So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr / Euer
Evangelisationsteam

Neues vom Evangelisationsteam

INTERVIEW

„Maß und Mitte“ finden in der Erziehung
Die Ärztin Dr. Christa-Maria Steinberg berät Eltern, wie sie Ihre Kinder stärken können.
Wie erziehen wir unsere Kinder zu Persönlichkeiten mit Selbst- und Gottesbewusstsein? Und wie schützen wir sie davor, zu Egomanen und Narzissten zu werden? Darüber spricht Regina König (ERF) mit Dr. Christa-Maria Steinberg, sie ist Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und arbeitet in ihrem Ruhestand ehrenamtlich als Lebens- und Erziehungsberaterin für das Evangelisationsteam in Sachsen. Im Gespräch mit Dr. Steinberg geht es auch um Ergebnisse neuester Jugendstudien, die feststellen: junge Menschen fühlen sich zunehmend mental belastet und sehen ohne Zuversicht in die Zukunft.
Cover Buch Fröhlich erziehen
Flyer Israel-Solidaritätsreise vom 6. bis 16. Oktober 2024

Anmeldeschluss: 28.08.2024

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