Zelt­mis­si­on wird ausgebaut! 

Wie ver­mut­lich be­kannt ist, hat das Evan­ge­li­sa­ti­ons­team zwei Mis­si­ons­zel­te im Ein­satz. Das Rund­zelt – wir nut­zen es seit 2011 – ist in­zwi­schen 44 Jah­re alt. Dem­nächst hät­ten er­neut grö­ße­re Re­pa­ra­tu­ren an­ge­stan­den. Des­halb hat der Vor­stand am 14.03.2022 be­schlos­sen, in ein neu­es Groß­zelt als Er­satz zu in­ves­tie­ren. Es han­delt sich um ein mo­du­la­res Zelt mit ei­ner ma­xi­ma­len Grö­ße von 15m x 30m – kann aber auch klei­ner auf­ge­baut wer­den. Das Zelt ist be­reits be­stellt und soll in die­sem Jahr schon zum Ein­satz kommen!

P R E S S E

IDEA vom 21.04.2022

Evan­ge­li­sa­ti­ons­team baut Zelt­mis­si­on aus

Wal­den­burg (IDEA) – Das Evan­ge­li­sa­ti­ons­team baut sei­ne Zelt­mis­si­on aus. Wie der Grün­der und Lei­ter des Teams, der säch­si­sche Lie­der­ma­cher und Evan­ge­list Lutz Scheuf­ler (Wal­den­burg bei Zwi­ckau), der Evan­ge­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur IDEA mit­teil­te, wird noch in die­sem Jahr ein neu­es Zelt zum Ein­satz kom­men, das für bis zu 700 Be­su­cher Platz bie­tet. Ein Rund­zelt, dass das Team seit 2012 nutzt, sei in­zwi­schen 44 Jah­re alt. Dem­nächst hät­ten grö­ße­re Re­pa­ra­tu­ren an­ge­stan­den, so­dass der Vor­stand sich für die An­schaf­fung ei­nes neu­en Groß­zel­tes aus­ge­spro­chen habe.

Das neue Zelt kön­ne oh­ne Erd­nä­gel auf­ge­stellt und in der Grö­ße dem je­wei­li­gen Ort an­ge­passt wer­den. In die­sem Jahr sind be­reits neun Zelt­mis­si­ons­ein­sät­ze ge­plant, haupt­säch­lich in Sach­sen. Scheuf­ler zu­fol­ge or­ga­ni­siert das Evan­ge­li­sa­ti­ons­team seit 2012 evan­ge­lis­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen in Zelten.

Gott ERlebt-Zelt
Fo­to: da​niel​klitzsch​.de

Scheuf­ler: Der Mis­si­ons­be­fehl ist dringlich

Fer­ner er­klär­te der Evan­ge­list, dass der Mis­si­ons­be­fehl Je­su dring­lich sei: „Wer ei­ne Mis­si­on hat, macht sich Ge­dan­ken dar­über, wie er die Men­schen er­reicht. Das Zelt ist da­für ein wun­der­ba­res Dach, das gut an­ge­nom­men wird: nied­ri­ge Hemm­schwel­le und im­mer ein Hingucker.“

Laut Scheuf­ler liegt der Schwer­punkt im Pro­gramm auf Mu­sik und Pre­digt: „Ob­wohl wir ger­ne mit Zel­ten evan­ge­li­sie­ren, ver­an­stal­ten wir kei­nen Zir­kus.“ Wie vie­le Men­schen sich bei den Mis­si­ons­ein­sät­zen in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren be­kehrt hät­ten, kön­ne er nicht sa­gen: „Für die himm­li­sche Buch­füh­rung sind wir nicht zu­stän­dig und des­halb füh­ren wir kei­ne Bekehrungslisten.“

In der Zu­sam­men­ar­beit mit christ­li­chen Ge­mein­den sei­en Evan­ge­lis­ten nur „Hilfs­ar­bei­ter“. In­ter­es­sier­te und Be­kehr­te wür­den von den ver­an­stal­ten­den Ge­mein­den in den je­wei­li­gen Or­ten wei­ter be­glei­tet, so Scheuf­ler. Der­zeit ge­hör­ten elf Mit­ar­bei­ter zum Evan­ge­li­sa­ti­ons­team, dar­un­ter fünf Evan­ge­lis­ten. Das Team ar­bei­tet auf der Glau­bens­grund­la­ge der Deut­schen Evan­ge­li­schen Al­li­anz und fi­nan­ziert sich aus­schließ­lich über Spenden.

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