Andreas Riedel hält einen evangelistischen Vortrag

Die Hoff­nung stirbt zu­letzt

Was aber, wenn die Hoff­nung gar nicht ster­ben kann?
»Ge­prie­sen sei Gott, der Va­ter un­se­res Herrn Je­sus Chris­tus! In sei­ner gro­ßen Barm­her­zig­keit hat er uns wie­der­ge­bo­ren und uns durch die Auf­er­ste­hung von Je­sus Chris­tus aus den To­ten ei­ne le­ben­di­ge Hoff­nung ge­schenkt.« 1. Pe­trus 1,3
Da sind sie al­so un­ter­wegs, von Je­ru­sa­lem nach Em­ma­us. Zwei Män­ner de­ren Hoff­nung vor ein paar Ta­gen ge­stor­ben ist. Je­sus, auf den sie ge­hofft hat­ten ist tot. Die Nach­rich­ten, die sich von Stun­de zu Stun­de über­schla­gen ha­ben, brach­ten nur Ver­wir­rung und Angst.
Auf dem Weg ge­sellt sich ein Frem­der zu ih­nen, der schein­bar die La­ge nicht rich­tig ein­schät­zen kann. Ein ge­wis­ser Er­klä­rungs­not­stand tritt auf, der mit Wor­ten der Ent­täu­schung en­det: »Wir aber hoff­ten…« Lk 24,21
Aber al­lein die Hoff­nung starb, die nicht der Wahr­heit ent­sprach. Und ja, die­se Hoff­nun­gen wer­den ster­ben. Auch heu­te.
Mit­ten in die Hoff­nungs­lo­sig­keit spricht die le­ben­di­ge Hoff­nung, der auf­er­stan­de­ne Je­sus: »O, was seid ihr doch schwer von Be­griff! War­um fällt es euch nur so schwer, an al­les in Got­tes Wort zu glau­ben?« Lk 24,25
Schnell glau­ben wir der Mehr­heit, der Ver­nunft und der Welt und wun­dern uns, war­um wir so hoff­nungs­los sind. Am En­de ha­ben wir so­gar Angst zu ster­ben…
Da­ge­gen gibt es ein Le­ben, dass vol­ler Zu­ver­sicht und Hoff­nung selbst an die Or­te ge­hen kann, die Angst und Schre­cken ver­brei­ten, denn die Wahr­heit ist: Je­sus lebt und mit ihm auch ich. Un­se­re Hoff­nung kann nicht ster­ben. Und für wen Chris­tus das Le­ben ist, für den ist so­gar das Ster­ben Ge­winn. Phil 1,21

An­dre­as Rie­del

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